פֶּפְּסִי בְּרוּסְיַה

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בשנת 1959 נִפגְשׁו נשיא בְּרִית הַמוֹעָצוֹת חְרוּשְׁצוֹב וסְגַן נשיא ארצות הברית ניקסון בסִיטוּאַצְיָה יוֹצֵאת דוֹפֶן: Sie besuchten gemeinsam die amerikanische Ausstellung in Moskau. In der Ausstellung konnten russische Besucher etwas über die amerikanische Kultur lernen: Es gab dort Küchenutensilien, Elektrogeräte, Elektronikartikel und auch einen Stand der Firma Pepsi Cola. Das Ziel der Ausstellung war es, die Russen davon zu überzeugen, dass der Kapitalismus besser ist und Frieden der richtige Weg ist. Aber es gab auch andere Interessen: Der CEO von Pepsi war ein enger Freund von Präsident Truman. Sein Ziel war es, in den russischen Markt einzutreten. Nach viel Arbeit gelang dies auch: Ab 1972 konnte man in der Sowjetunion überall Menschen sehen, die Pepsi Cola tranken. Die Reaktion der sowjetischen Bevölkerung war hervorragend, und das Getränk wurde sehr beliebt. Aufgrund des niedrigen Wertes des Rubels bezahlte die Sowjetunion Pepsi nicht mit Geld, sondern mit Wodka-Flaschen. Im Jahr 1985 erzielte Pepsi mit 16 Fabriken in der Sowjetunion einen Rekordumsatz. Am Ende des Kalten Krieges war die russische Wirtschaft bereits sehr schwach. Daher beschloss Russland, Pepsi mit alten Zügen zu bezahlen. Eine urbane Legende besagt, dass Pepsi zu dieser Zeit einen enormen Einfluss hatte. Aber die wahre Geschichte ist weniger interessant: Pepsi hat die U-Boote nie benutzt. Sie waren zu alt und wurden sofort verkauft. In den 90er Jahren kam auch Coca-Cola (das Symbol des Kapitalismus!) in die Sowjetunion ein. Pepsi verkaufte weiterhin in Russland und Osteuropa, aber seine besten Zeiten in der Sowjetunion waren vorbei.

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